UNSER BEITRAG FÜR EINE LEBENDIGE DEMOKRATIE & STARKE ZIVILGESELLSCHAFT IN HESSEN!

Rechtsextreme Stammtischparolen im Verein, rassistische Übergriffe & Gewalt, antisemitische Schmierereien im Stadtbild, Neonazis im Ort, rechtsextreme Jugendliche im Jugendclub und Klassenzimmer, durch Hass motivierte Prügeleien auf der Kirmes...

Häufig gibt es große Unsicherheiten und Schwierigkeiten vor Ort, mit diesen Konflikten umzugehen.
Viele stellen sich die Frage: Wie nur reagieren? Das Mobile Beratungsteam gegen Rassismus und Rechtsextremismus - für demokratische Kultur e.V. (MBT Hessen) unterstützt und berät in solchen und ähnlichen Fällen.


Die ersten fünf Prozesstage am OLG in Frankfurt Lange Einlassungen von Stephan Ernst, die sehr Widersprüchlich sind

Wir vom MBT in Kassel begleiten den Prozess am Oberlandesgericht Frankfurt a.M. In regelmäßigen Abständen veröffentlichen wir eine Zusammenfassung der bereits gelaufenen Prozesstage.Der Bericht ist hier abrufbar.


Presseinformation zum Prozessauftakt im Mordfall Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Dr. Walter Lübcke

Gut ein Jahr nach dem Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Dr. Walter Lübcke beginnt am Dienstag, den 16.06.20 der Prozess gegen Stefan E. und Markus H.. Anlässlich des Prozessauftakts am Oberlandesgericht Frankfurt möchte das Mobile Beratungsteam gegen Rassismus und Rechtsextremismus (MBT Hessen) einige Erfahrungen aus seiner langjährigen Arbeit teilen und vor allem wesentliche Fragen aufwerfen, die im Prozess, bzw. im Untersuchungsausschuss, der nach der Sommerpause voraussichtlich beginnen wird, zu beantworten sind.

Die Presseinformation können sie hier nachlesen.


Anfeindungen, Verschwörungsmythen und rechtsoffene Versammlungen im Kontext der Corona-Pandemie

Die beispiellosen gesellschaftlichen Herausforderungen durch die aktuelle COVID-19-Pande-mie haben seit Februar 2020 zu drastischen staatlichen Maßnahmen und einer fast mono-thematischen medialen Berichterstattung geführt. Der Diskurs zum angemessenen Umgang mit der Pandemie, die Herkunft des Virus und die Einschätzung seiner tatsächlichen Gefähr-lichkeit sowie die Folgen sowohl des „Shutdowns“ als auch der „Lockerungen“ spitzt sich ak-tuell zu. In immer mehr Orten wird nun gegen die Maßnahmen demonstriert, die Diskussio-nen in den sozialen Medien sind emotional und oft geprägt von Halbwahrheiten oder Falsch-meldungen.

Auch in Kassel und anderen Orten Nordhessens wird seit einigen Wochen gegen die Maßnahmen demonstriert. An dieser Stelle veröffentlichen wir nun ein Thesenpapier unseres Bundesverbandes, der sich tiefergehend mit der Problematik auseinandersetzt. Auch eine kurze Einschätzung unsererseits lässt sich darin finden.