Die Diplomarbeit "Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus - Ein
ostdeutsches Konzept für Westdeutschland?" beschäftigt sich mit der
Frage, inwiefern es sinnvoll wäre, Mobile Beratung gegen
Rechtsextremismus auch in Westdeutschland zu etablieren. Dabei wird
zunächst untersucht, was Rechtsextremismus überhaupt ist und welchen
Wandel er in den letzten 15 Jahren durchlaufen hat. Leitfragen hierbei
sind: Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten gibt es bezüglich
rechtsextremistischer Einstellungen, Erscheinungsformen und
demokratischer Verfassung in Ost- und Westdeutschland? Auf welche
Erfahrungen könnte ein westdeutsches MBT zurückgreifen? Da so gut wie
keine Literatur zu letzteren Fragen existiert, wurden
Expert_inneninterviews geführt, die sich im Anhang der Arbeit finden.
Die Arbeit wurde im Frühjahr 2006 abgegeben.
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